Dank der medizinischen Behandlungsmöglichkeiten können inzwischen 2/3 aller erkrankten Kinder dauerhaft geheilt werden.
Und das, obwohl Krebs bei Kindern meist wesentlich aggressiver ist und viel schneller wächst als bei Erwachsenen. Gleichzeitig sprechen aber Krebserkrankungen bei Kindern oft sehr gut auf Chemo- und Strahlentherapie an.
Kinder sind meist von anderen Krebserkrankungen betroffen als Erwachsene. Häufig kommen Leukämie (Blutkrebs), Lymphome (Lymphknotenkrebs), Sarkome (Knochenkrebs, Tumore des Muskel- und Bindegewebes) und Hirntumore vor. Im Gegensatz zu Erwachsenen haben Kinder praktisch nie Karzinome.
Zu den grundsätzlichen Behandlungsmethoden zählen Operation, Chemotherapie, Bestrahlung und die Knochenmark- oder Stammzellentransplantation.
besteht aus einer extrem hochdosierten Chemotherapie oder Strahlentherapie, die das Knochenmark zerstört und anschließenden Infusion eigener Stammzellen oder Stammzellen von verwandten oder fremden Spendern erzielt gute Erfolge (vor allem bei Leukämie)